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MischerExpo |
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Begasungsreaktoren |
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Fluitec unterscheidet zwischen folgenden Begasungssystemen:
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Fluitec-Small-Bubles-Reactor Mit dem neuartigen FSB-Reaktor lassen sich bei niedrigstem Energieaufwand sehr hohe Stofftransferraten erzielen. Der FSBR generiert feine Blasen und dementsprechend eine grosse Stoffaustauschfläche. Dazu wird eine möglichst grosse poröse oder perforierte Fläche gezielt mit Flüssigkeit angeströmt. Durch die grosse Austrittsfläche erfolgt das Blasenwachstum stark verlangsamt und das anströmende Medium löst die Mikroblasen in statu nascendi ab. Die so entstandenen Mikroblasen sind deutlich kleiner als bei einer unkontrollierten Anströmung - oft weit unter 1 Millimeter Durchmesser - und sind durch ihre starre Form in ihrer Koaleszenz stark gehemmt. Die flüssigkeitsseitige Grenzschicht wird durch eingefügte statische Mischelemente kontinuierlich erneuert, was eine fortlaufende Maximierung der stofftransportlimitierenden, treibenden Kraft bewirkt. Bezüglich des Energieverbrauches können bis zu 100-fach höhere Stoffeintragswerte gegenüber einem herkömmlichen Rührwerkskessel erreicht werden. Bei gefährlichen Reaktionen bedeutet das im Gegensatz zu Reaktionskesseln stark verringerte Volumen eine erhebliche Risikominimierung. Ausserdem kann bei stark exothermen Reaktionen die entstehende Reaktionswärme nach dem Wärmetauscherprinzip CSE-XR wirkungsvoll und fortlaufend abgeführt werden. |
Fluitec Air-Trap-Reactor Air-Trap-Technology (AT-Technology) Das Bedürfnis nach einem effizienten und sicheren Verfahren zum blasenfreien Gaseintrag war ein bislang noch weitgehend ungelöstes Problem. Die Air-Trap-Technology bietet hier eine Lösung. Eine Begasung mittels AT-Technology arbeitet nicht nur membranfrei und langzeitstabil, sie ermöglicht sogar den totalen Eintrag des zugeführten Gases. Einsatzgebiete finden sich vorab zur Belüftung von Zellkulturen im grösseren Massstab, bei Biokulturen mit einer hohen Neigung zur Schaumbildung oder aber auch z.B. in der sparsamen Ozonisierung von Wasser. Der AT-Reactor ist auch für Kultivierungen im Grossmassstab einsetzbar und wurde unter anderem von der Zürcher Hochschule Winterthur (Winterthur), Novartis Pharma AG (Basel), Bayer AG (Wuppertal, Deutschland) eingehend untersucht. |