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Rundbrecher

Zum Grob- und Feinbrechen eingesetzt, haben Rundbrecher (Kegelbrecher, Kreiselbrecher) ein ringförmiges Brechmaul. Sie zerkleinern das Brechgut stetig zwischen ruhendem Brechmantel und taumelndem Brechkegel. Die Taumelbewegung des Brechkegels erzeugt ein entlang des Brechmantelumfangs umlaufendes Schließen und Öffnen des Austragsspalts. Der Brechkegel selbst rotiert dabei wenig oder gar nicht. Kegel und Mantel sind gezahnt oder glatt und bestehen aus verschleißfestem Manganstahl. Heben und Senken des Brechkegels oder Brechmantels gestatten das Einstellen der Austragspaltweite durch Hand oder automatisch.
Zum Gewinnen bestimmter Kornklassen und Entlasten des Brechers wird im Kreislauf zerkleinert, wobei das Brechgut über Siebe läuft und Überkorn mit dem Aufgabegut vermischt zum Brecher zurückkommt.
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