Aufbau: Konischer Mischbehälter mit zylindrischem Zwischenstück. Von unten wird Gas eingeblasen, wodurch ein Schwebezustand entsteht. Mischvorgang:
Das Mischgut wird von oben in den Behälter pneumatisch eingetragen. Der am Boden austretende Gasstrahl erzeugt im Mischbehälter einen fluidisierten Zustand, in dem eine intensive Mischung gewährleistet ist. Am konischen Auslauf findet aufgrund der hohen Gasgeschwindigkeit eine Sichtung der unbesprühten oder zu leichten Teile statt. Diese werden erneut in die Sprühzone zurückgeführt und nochmals dem Behandlungsprozess unterzogen. Zum Einsprühen der Flüssigkeit befindet sich im unteren Mischer-Drittel eine entsprechende Anzahl Einstoff-Sprühdüsen. Diese sind kranzförmig, radial am zylindrischen Umfang des Sprühraumes angebracht. Die Anordnung der Düsen bewirkt eine über den Querschnitt gleichmäßig verteilte Flüssigkeitszone.
Kennzeichen: Geringe mechanische Belastung des Mischgutes ... Gleichmäßige Struktur des Gutes mit guten Lösungseigenschaften.
Anwendungsgebiete: Chemische Industrie ... Nahrungs- und Genussmittelindustrie ... Futtermittelindustrie ... Porzellan- und Keramikindustrie.
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